Über einen weichteilschonenden Zugang werden Sehnen und Muskulatur bestmöglich erhalten – Grundlage für reduzierten Blutverlust, geringere postoperative Schmerzen und eine zügige Rehabilitation. Dr. med. David Brauers beurteilt Ihre Situation individuell und erläutert verständlich, welches Verfahren medizinisch sinnvoll ist.
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Über einen muskelschonenden Zugang werden Sehnen und Weichteile bestmöglich erhalten. Aus dieser Technik resultieren ein reduzierter intraoperativer Blutverlust, eine frühere Mobilisation und eine kürzere Rehabilitation – verglichen mit klassischen Operationsverfahren ein günstigeres Risikoprofil.
Der Hautschnitt ist deutlich kleiner als bei konventionellen Verfahren, das umliegende Gewebe wird gezielt geschont – mit messbaren Vorteilen in der frühen Phase nach der Operation.
Die Muskulatur rund um das Hüftgelenk bleibt grösstmöglich intakt, da der Zugang zwischen den Muskelschichten erfolgt – eine wesentliche Grundlage für die zügige Rehabilitation.
Die präzise Schnittführung und das geringere Weichteiltrauma führen zu einem deutlich reduzierten intraoperativen Blutverlust – ein günstiges Risikoprofil für den weiteren Verlauf.
Im Rahmen eines Fast-Track-Konzepts wird die Mobilisation in den ersten Stunden nach dem Eingriff angestrebt – das Ziel ist eine zügige Rückkehr zu Alltagsbewegungen und Selbstständigkeit.
Ob eine minimalinvasive Hüftendoprothetik medizinisch sinnvoll ist, hängt von der klinischen Untersuchung, der Bildgebung und Ihrer persönlichen Situation ab. Dr. med. David Brauers beurteilt jede Indikation individuell und erläutert alle Optionen verständlich – damit Sie eine informierte Entscheidung treffen können.
Persönliche Beratung anfragenDr. med. David Brauers beurteilt Anatomie, Bildgebung und Lebenssituation individuell und empfiehlt das Verfahren, das medizinisch sinnvoll ist – minimalinvasiv oder klassisch.
Nicht jede Coxarthrose erfordert eine Operation – und nicht jede Operationsempfehlung ist zwingend. Dr. med. David Brauers beurteilt Ihre Situation individuell auf Basis radiologischer Befunde, Schmerzbelastung und Lebensqualität und erklärt verständlich, welcher Therapieweg medizinisch sinnvoll ist.
Bei früh- bis mittelgradiger Coxarthrose oder wenn ein operativer Eingriff nicht indiziert ist, kommt ein individuell abgestimmtes, multimodales Therapiekonzept zum Einsatz – mit dem Ziel, Schmerzen zu reduzieren und den Gelenkverschleiss zu verlangsamen.
Bei fortgeschrittener Coxarthrose mit hohem Leidensdruck führt eine Hüftendoprothese zu einer deutlichen Schmerzreduktion und einer Wiederherstellung der Beweglichkeit. Geringere postoperative Schmerzen und eine schnellere Genesung sind Folge des minimalinvasiven Verfahrens.
Sie haben einen Befund und möchten wissen, welche OP-Techniken bei einer Coxarthrose in Frage kommen? Dr. med. David Brauers erklärt die Verfahren verständlich: vom minimalinvasiven Zugang über die individuelle Implantatauswahl bis zur Fast-Track-Rehabilitation – präzise, gewebeschonend und mit zügiger Genesung.
Über einen muskelschonenden Zugang werden Sehnen und Weichteile bestmöglich erhalten. Das Resultat sind ein reduzierter intraoperativer Blutverlust, eine frühere Mobilisation, eine kürzere Rehabilitation und ein günstigeres Risikoprofil im Vergleich zu klassischen Operationsverfahren.
Die Wahl zwischen Standard- und Kurzschaftprothese, zementiert oder zementfrei, erfolgt auf Basis der individuellen Knochenqualität, Anatomie und Aktivitätssituation. Ziel ist eine langfristig stabile Verankerung mit hoher Funktionalität und günstigem Langzeitverlauf.
Von der Erstabklärung bis zur Wechseloperation: Dr. med. David Brauers deckt das vollständige operative und konservative Behandlungsspektrum bei Hüftpathologien ab – mit klarem Schwerpunkt auf der minimalinvasiven Hüftendoprothetik.
Diagnostik, konservative Stufentherapie und operative Versorgung bei fortgeschrittener Coxarthrose – individuell auf Befund, Aktivitätsniveau und Lebensqualität abgestimmt.
Implantation einer Hüfttotalendoprothese über einen muskel- und weichteilschonenden Zugang. Ziel: schnelle Mobilisation, geringer Blutverlust und ein günstiges Langzeitergebnis.
Knochensparende Implantatvarianten für Patient:innen mit guter Knochenqualität – schonende Verankerung und gute Voraussetzungen für allfällige spätere Revisionseingriffe.
Revisionsoperationen bei aseptischer Lockerung, Implantatverschleiss, periprothetischer Fraktur oder Infekt. Präoperative Analyse mit Schnittbildgebung bildet die Grundlage für eine präzise Operationsplanung.
Frakturversorgung im Bereich einbetonierter oder unzementierter Hüftprothesen – fallspezifisch mit Osteosynthese oder Implantatwechsel, eingebettet in ein strukturiertes Nachsorgekonzept.
Beurteilung vorliegender OP-Empfehlungen bei Coxarthrose – medizinisch klar begründet, transparent und ohne Druck zu einer Entscheidung in der Sprechstunde.
Ziel der minimalinvasiven Hüftendoprothetik ist eine nachhaltige Schmerzreduktion und die Wiederherstellung einer belastbaren Gelenkfunktion – als Grundlage dafür, dass Beruf, Freizeit und soziale Teilhabe wieder ohne Einschränkung möglich werden.
Die abgebildeten Motive sind illustrativ und zeigen keine Patient:innen von Dr. med. David Brauers. Individuelle Behandlungsergebnisse variieren je nach Ausgangssituation, Begleiterkrankungen und Verlauf der Rehabilitation.
Seit August 2022 ist Dr. med. David Brauers in eigener Praxis tätig – in der Praxis Hirzbrunnen der Sanacare in Basel. Zuvor war er als Oberarzt am Universitätsspital Basel tätig; von 2019 bis 2022 führte er eine eigene Praxis in der Praxisgemeinschaft Clarahof.
Sein operativer Schwerpunkt liegt auf der minimalinvasiven Hüftendoprothetik, der roboterassistierten Knieendoprothetik, der Wechselendoprothetik sowie der arthroskopischen Kreuzband- und Meniskuschirurgie. Indikation, Verfahren und Zeitpunkt werden im offenen Gespräch gemeinsam mit den Patient:innen festgelegt.
Patient:innen aus der Nordwestschweiz sowie aus dem deutschen und französischen Grenzgebiet werden gleichermassen versorgt – mit vorab geklärter Versicherungssituation und transparenter Kostenaufklärung im Vorfeld.
Strukturiert, transparent und ohne unnötige Wartezeit: Der Behandlungspfad bei Dr. med. David Brauers ist klar gegliedert – von der ersten Kontaktaufnahme bis zur medizinisch begründeten Therapieempfehlung.
Unverbindliche Anfrage über das Kontaktformular oder per Telefon. Bestehende Befunde und das Hauptanliegen können direkt mitgeteilt werden.
Das Praxisteam meldet sich innerhalb von 1–2 Werktagen. Versicherungssituation und Abrechnung werden vorab geklärt, der Termin verbindlich vereinbart.
Ausführliche Anamnese, klinische Untersuchung des Hüftgelenks und Befundauswertung (Röntgen, MRT, CT) – in der Praxis Hirzbrunnen der Sanacare in Basel.
Konservatives oder operatives Vorgehen wird medizinisch begründet, alle Optionen transparent erläutert und die Entscheidung gemeinsam mit den Patient:innen getroffen.
Der Praxisstandort in Basel (Praxis Hirzbrunnen der Sanacare) liegt verkehrsgünstig im Dreiländereck. Patient:innen aus der Nordwestschweiz sowie aus dem deutschen und französischen Grenzgebiet werden gleichermassen versorgt.
Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau und angrenzende Kantone. Die Abrechnung erfolgt über die obligatorische Grundversicherung oder eine entsprechende Zusatzversicherung; die Versicherungssituation wird vor dem ersten Termin geklärt.
Lörrach, Weil am Rhein, Freiburg i. Br. und das gesamte deutsche Grenzgebiet. Fragen zur Kostenübernahme durch gesetzliche und private Krankenversicherungen sowie zur grenzüberschreitenden Abrechnung werden vor dem ersten Sprechstundentermin abschliessend geklärt.
Eine fachärztliche Sprechstunde bei Dr. med. David Brauers schafft Klarheit über das Stadium der Coxarthrose und die individuell geeigneten Therapieoptionen – konservativ oder mittels minimalinvasiver Hüftendoprothetik.
Antworten auf die Fragen, die Patient:innen zur minimalinvasiven Hüftendoprothetik am häufigsten an die Praxis von Dr. med. David Brauers richten – zu Verfahren, Verlauf und organisatorischen Aspekten.