Ob beginnende Beschwerden oder bereits bestehender Befund – Dr. med. David Brauers beurteilt Ihre Situation individuell und erklärt verständlich, welche Therapiewege bei Kniearthrose medizinisch sinnvoll sind. Facharzt FMH für orthopädische Chirurgie, ehemaliger Oberarzt am Universitätsspital Basel, in eigener Praxis in Basel.
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Die Gonarthrose schreitet in der Regel fort und bleibt zwischenzeitlich oft unauffällig. Wer typische Beschwerden kennt und die Ursache frühzeitig abklären lässt, behält mehr Therapieoptionen – konservativ wie operativ.
Schmerzen nach längerem Sitzen oder am Morgen, die beim ersten Bewegen auftreten und nach kurzer Zeit nachlassen, gehören zu den frühen Hinweisen auf eine Gonarthrose.
Schmerzen beim Treppensteigen, längerem Gehen oder Stehen sowie ein Gefühl der Unsicherheit im Kniegelenk können auf eine fortschreitende Knorpelveränderung hinweisen.
Wenn die volle Beugung oder Streckung des Kniegelenks zunehmend schwerer fällt und Bewegungen wie Bücken oder Hinknien Mühe bereiten, kann eine verminderte Gelenkfunktion vorliegen.
Beschwerden, die auch ohne Belastung – insbesondere nachts – auftreten und den Schlaf beeinträchtigen, deuten auf eine fortgeschrittene Gonarthrose hin und sollten fachärztlich beurteilt werden.
Ob konservative Massnahmen, ein gelenkerhaltender Eingriff oder eine Knieendoprothese sinnvoll sind, hängt von klinischer Untersuchung, Bildgebung und Ihrer persönlichen Situation ab. Dr. med. David Brauers erklärt alle Optionen verständlich – damit Sie eine informierte Entscheidung treffen können.
Persönliche Beratung anfragenEine strukturierte fachärztliche Standortbestimmung bei Dr. med. David Brauers schafft Klarheit über das Stadium der Erkrankung und die individuell geeigneten Therapiewege – von konservativen Massnahmen bis zur roboterassistierten Knieendoprothetik.
Nicht jede Gonarthrose erfordert eine Operation – und nicht jede Operationsempfehlung ist zwingend. Dr. med. David Brauers beurteilt Ihre Situation individuell auf Basis radiologischer Befunde, Schmerzbelastung und Lebensqualität und erklärt verständlich, welcher Therapieweg medizinisch sinnvoll ist.
Bei früh- bis mittelgradiger Gonarthrose oder wenn ein operativer Eingriff nicht indiziert ist, kommt ein individuell abgestimmtes, multimodales Therapiekonzept zum Einsatz – mit dem Ziel, Schmerzen zu reduzieren und den Gelenkverschleiss zu verlangsamen.
Bei fortgeschrittener Gonarthrose mit hohem Leidensdruck führt eine Knieendoprothese zu einer deutlichen Schmerzreduktion und einer Wiederherstellung der Beweglichkeit. Geringere postoperative Schmerzen und eine schnellere Genesung sind Folge moderner Operationsverfahren.
Liegt bereits ein Befund vor und stellt sich die Frage nach dem geeigneten Verfahren? Dr. med. David Brauers erklärt die operativen Möglichkeiten bei Kniearthrose verständlich: von roboterassistierter Knieendoprothetik über die unikondyläre Schlittenprothese bis zur arthroskopischen Gelenkbehandlung – bildgestützt geplant und gewebeschonend umgesetzt.
Dr. med. David Brauers führt seit Anfang 2021 roboterarm-assistierte Operationen zur Implantation von Kniegelenksprothesen durch und nimmt damit bei der chirurgischen Innovation eine Vorreiterrolle ein. Auf Basis individueller 3D-Bildgebung wird das Implantat präoperativ exakt geplant und intraoperativ submillimetergenau umgesetzt.
Bei isoliertem medialen oder lateralen Kompartmentschaden kommt die gelenkerhaltende Schlittenprothese zum Einsatz: kleiner Hautschnitt, gezielter Knochenerhalt und eine raschere Frühmobilisation im Vergleich zur Totalendoprothese – sofern der Befund die Indikation zulässt.
Von der Erstabklärung bis zur Wechseloperation: Dr. med. David Brauers deckt das vollständige operative und konservative Behandlungsspektrum bei Kniearthrose und assoziierten Kniepathologien ab.
Diagnostik, konservative Stufentherapie und operative Versorgung bei fortgeschrittener Gonarthrose – individuell auf Befund, Aktivitätsniveau und Lebensqualität abgestimmt.
Seit 2021 setzt Dr. med. David Brauers den robotikgestützten Operationsarm für die Knieendoprothetik ein: bildgestützte Planung, submillimetergenaue Ausführung, nachweislich reduzierte Achsabweichungen.
Unicondyläre Schlittenprothese bei isoliertem medialen oder lateralen Kompartmentschaden – gelenkerhaltend, knochensparend und mit raschem Rehabilitationsverlauf.
Arthroskopische Kreuzbandrekonstruktion und Meniskuschirurgie bei sportlich aktiven und älteren Patient:innen – mit modernen Transplantattechniken und schnellem Rehabilitationsprotokoll.
Unabhängige fachärztliche Einschätzung bei vorliegender Operationsempfehlung – auf Basis Ihrer Bildgebung und Vorbefunde, transparent begründet und ohne Zeitdruck.
Revisionsoperationen bei aseptischer Lockerung, Implantatverschleiss, periprothetischer Fraktur oder Infekt. Präoperative Analyse mit Schnittbildgebung bildet die Grundlage für eine präzise Operationsplanung.
Das übergeordnete Ziel jeder Behandlung – ob konservativ oder operativ – ist die nachhaltige Schmerzreduktion und die Wiederherstellung einer alltagstauglichen Gelenkfunktion.
Die dargestellten Bildmotive sind illustrativ und zeigen keine Patient:innen von Dr. med. David Brauers. Individuelle Behandlungsergebnisse variieren je nach Ausgangssituation und Therapieverlauf.
Seit August 2022 ist Dr. med. David Brauers in eigener Praxis tätig – in der Praxis Hirzbrunnen der Sanacare in Basel. Zuvor war er als Oberarzt am Universitätsspital Basel tätig; von 2019 bis 2022 führte er eine eigene Praxis in der Praxisgemeinschaft Clarahof.
Sein operativer Schwerpunkt liegt auf der roboterassistierten Knieendoprothetik, der gelenkerhaltenden Schlittenprothese, der Wechselendoprothetik sowie der arthroskopischen Kreuzband- und Meniskuschirurgie.
Patient:innen aus der Nordwestschweiz sowie aus dem deutschen und französischen Grenzgebiet werden gleichermassen versorgt – mit transparenter Aufklärung über Behandlungsablauf und Kosten im Vorfeld jedes Sprechstundentermins.
Strukturiert, transparent und ohne unnötige Wartezeit: Der Behandlungspfad bei Dr. med. David Brauers ist klar gegliedert – von der ersten Kontaktaufnahme bis zur medizinisch begründeten Therapieempfehlung bei Kniearthrose.
Unverbindliche Anfrage über das Kontaktformular oder per Telefon. Bestehende Befunde und das Hauptanliegen können direkt mitgeteilt werden.
Das Praxisteam meldet sich innerhalb von 1–2 Werktagen. Versicherungssituation und Abrechnung werden vorab geklärt, der Termin verbindlich vereinbart.
Ausführliche Anamnese, klinische Untersuchung und Befundauswertung (Röntgen, MRT, CT) – in der Praxis Hirzbrunnen der Sanacare in Basel.
Konservatives oder operatives Vorgehen wird medizinisch begründet, alle Optionen transparent erläutert und die Entscheidung gemeinsam mit den Patient:innen getroffen.
Der Praxisstandort in Basel (Praxis Hirzbrunnen der Sanacare) liegt verkehrsgünstig im Dreiländereck. Patient:innen aus der Nordwestschweiz sowie aus dem deutschen und französischen Grenzgebiet werden gleichermassen versorgt.
Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau und angrenzende Kantone werden über Grundversicherung (TARMED) oder Zusatzversicherung abgerechnet; allfällige Selbstbehalte werden vor dem ersten Termin transparent geklärt.
Für Patient:innen aus Lörrach, Weil am Rhein, Freiburg und dem gesamten deutschen Grenzgebiet werden Fragen zur Kostenübernahme durch gesetzliche und private Krankenversicherungen sowie zur grenzüberschreitenden Abrechnung im Vorfeld geprüft.
Eine fachärztliche Sprechstunde bei Dr. med. David Brauers schafft Klarheit über das Stadium der Gonarthrose und die individuell geeigneten Therapieoptionen – konservativ oder operativ.
Antworten auf die Fragen, die Patient:innen mit Kniearthrose am häufigsten an die Praxis von Dr. med. David Brauers richten – zu Diagnostik, Behandlung und organisatorischen Aspekten.